Die Erstellung eines Gewässerschutzkonzeptes ist eine Vorgabe der ÖPUL 2023 Maßnahme „Vorbeugender Grundwasserschutz – Acker“ und muss bis spätestens 31.12.2026 erstellt werden und am Betrieb für allfällige Kontrollen zur Einsichtnahme bereitliegen.
Das Gewässerschutzkonzept (GSK) ist weit mehr als eine formale Vorgabe. Es ist ein betriebsspezifisches Planungsinstrument, das die Nährstoffflüsse am Hof sichtbar macht – insbesondere den Umgang mit Stickstoff.
Ziel ist es, Nitratverluste ins Grundwasser zu reduzieren, die Nährstoffeffizienz zu verbessern und die Bewirtschaftung noch stärker an den jeweiligen Standort anzupassen. Gerade in Regionen mit erhöhter Nitratbelastung kommt dem Konzept besondere Bedeutung zu.
Denn jeder Betrieb wirtschaftet unter anderen Voraussetzungen: Bodenart, Humusgehalt, Niederschlagsmenge, Hangneigung oder Fruchtfolge beeinflussen maßgeblich, wie hoch das Risiko einer Auswaschung ist. Das Gewässerschutzkonzept hilft, diese Faktoren systematisch zu analysieren und gezielt zu berücksichtigen.
Ziel ist es, Nitratverluste ins Grundwasser zu reduzieren, die Nährstoffeffizienz zu verbessern und die Bewirtschaftung noch stärker an den jeweiligen Standort anzupassen. Gerade in Regionen mit erhöhter Nitratbelastung kommt dem Konzept besondere Bedeutung zu.
Denn jeder Betrieb wirtschaftet unter anderen Voraussetzungen: Bodenart, Humusgehalt, Niederschlagsmenge, Hangneigung oder Fruchtfolge beeinflussen maßgeblich, wie hoch das Risiko einer Auswaschung ist. Das Gewässerschutzkonzept hilft, diese Faktoren systematisch zu analysieren und gezielt zu berücksichtigen.