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Lichtmess-Empfang: Agrarstandort Großstadt Wien gemeinsam absichern

Norbert Walter: Sozialpartner – miteinander gute Lösungen für das Land schaffen
Das Miteinander vor das Trennende zu stellen, sei das Gebot der Stunde, rief LK Wien-Präsident Norbert Walter im Rahmen des Neujahrs-Empfangs der LK Wien zur Zusammenarbeit auf, „um weiterhin gute Lösungen für die Menschen und das Land zu schaffen“. Die Sozialpartner seien dabei „ständig um Lösungen bemüht, die der Stadtlandwirtschaft ebenso wie den Konsumentinnen und Konsumenten in der Großstadt Wien zugute kommen“ würden.

In diesem Zusammenhang richtete Walter seinen Dank auch an die Stadt Wien, mit der es gemeinsam durch den Beschluss des Agrarstrukturellen Entwicklungsplans gelungen sei, die Stadtlandwirtschaft und den Agrarstandort Wien abzusichern, um einen möglichst hohen Prozentsatz an Lebensmitteln auch in Zukunft innerhalb der Stadtgrenzen produzieren zu können. „Das gibt Hoffnung und erzeugt Chancen für die Jugend und ermutigt sie, die Betriebe zu übernehmen. Was bei noch so positiver Grundstimmung jedoch notwendig ist, sind erfolgreiche Betriebe. Wie brauchen Wertschöpfung durch Wertschätzung“, schloss Walter.

Der Neujahrempfang der LK Wien findet traditionell rund um den bäuerlichen Feiertag Maria Lichtmess statt, mit dem früher das Bauernjahr und auch die Weihnachtszeit offiziell zu Ende ging. Darüber hinaus erinnert dieser Feiertag an die Tatsache, dass die Tageslänge 40 Tage nach der Wintersonnenwende wieder spürbar zunimmt.
 

Stadt Wien: Unterstützung der Landwirtschaft nach Kräften

Der für Umwelt, Klima und Landwirtschaft in der Stadtregierung zuständige Stadtrat Jürgen Czernohorszky brach ebenfalls eine Lanze für die Stadtlandwirtschaft und stellte fest: „Wien und Landwirtschaft kann man gar nicht getrennt denken.“ Er unterstrich die „große Rolle der Landwirtschaft in Wien“, deren Beitrag zur Resilienz der Stadt und ihre Leistungen im Zusammenhang mit „Böden, Klima, Kultur und Wirtschaft“. Auf der anderen Seite sei die Rolle der Stadt eine Unterstützung der Landwirtschaft nach Kräften. Er nannte in diesem Zusammenhang als Beispiele den AgSTEP und die gezielte Förderung von Betrieben. Auch wenn die Stadt selbst Landwirtschaft und Vermarktung der Produkte betreibe, sehe er sich nicht in der Rolle des Konkurrenten, sondern des „Partners und gemeinsamen Freundes“.

Fitzthum: Stadtlandwirtschaft kein Auslaufmodell, sondern Teil der Lösung

Kammerdirektor Robert Fitzthum nannte in seiner Begrüßungsansprache jene Probleme beim Namen, die der Stadtlandwirtschaft zusetzen: „Es sind dies eine wachsende Stadt, steigender Flächendruck, hohe Erwartungen an Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit, Klimaschutz und gleichzeitig wirtschaftlicher Druck auf unsere bäuerlichen Familienbetriebe.“ Doch sei das nicht das ganze Bild. Dem gegenüber stünden „Kompetenz, Innovationskraft, Zusammenhalt, Erfahrung, und vor allem ein starkes Netzwerk.“ Die Stadtlandwirtschaft sei kein Auslaufmodell, sondern Teil der Lösung. Dies betreffe die regionale Versorgung, die Klimaanpassung, die Lebensqualität in einer wachsenden Stadt, die Wertschöpfung und die Resilienz. Wörtlich: „Unsere Betriebe arbeiten unter schwierigsten Rahmenbedingungen und liefern dennoch Tag für Tag Qualität, Versorgungssicherheit und Verantwortung. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Das ist Leistung.“ Fitzthum abschließend: „Die Landwirtschaft allein kann diese Herausforderungen nicht lösen. Die Politik allein kann es nicht, die Verwaltung nicht und auch die Wirtschaft nicht. Aber miteinander können wir Gestaltungsspielräume nutzen. Als LK Wien verstehen wir uns genau in dieser Rolle: als Brücke zwischen Stadt und Landwirtschaft, als verlässlicher Partner für Politik und Verwaltung, als Stimme unserer Betriebe und als aktiver Gestalter im urbanen Raum.“ Somit hieß er jene, die als „Partner den Weg der Zusammenarbeit mit uns gegangen sind und hoffentlich auch weiter gehen werden“ herzlich willkommen.
03.02.2026
Autor:Verena Scheiblauer, BEd. uGM
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