Sperrzonen der aktuellen MKS-Ausbrüche; blauer Kreis: Sperrzone in Ungarn, rote Kreise: Sperrzonen in der slowakischen Republik © Staatliche Veterinär- und Lebensmittelverwaltung der Slowakischen Republik, modifiziert von Mag. Stefan Fucik; |
Am 21. März wurden drei Ausbrüche der Maul- und Klauenseuche (MKS) auf drei Betrieben in der Slowakei bestätigt. Bei den betroffenen Tieren (Rinder und kleine Wiederkäuer) wurden die typischen Symptome der MKS festgestellt, das Vorliegen der Tierseuche wurde im Labor bestätigt. Insgesamt sind etwa 2.000 Tiere betroffen. Einer der Betriebe befindet sich in der Überwachungszone, die im Zusammenhang mit dem ungarischen MKS-Ausbruch eingerichtet wurde, zwei weitere in der unmittelbaren Umgebung (siehe Karte). Österreich ist von den Sperrzonen in der Slowakei nicht betroffen.
Die Maßnahmen der slowakischen Veterinärbehörden auf den Ausbruchsbetrieben sind im Gange, mit sofortiger Wirkung hat die Slowakei einen vorerst 72-stündigen “Standstill“ ausgerufen - empfängliche, lebende Tiere dürfen damit innerhalb der Slowakei nicht transportiert werden. Auch das Betreten der Wälder in betroffenen Gebieten, die Schließung von Zoos und das Verbot von Märkten bzw. Ausstellungen gehören zu den getroffenen Maßnahmen.
Die Maßnahmen der slowakischen Veterinärbehörden auf den Ausbruchsbetrieben sind im Gange, mit sofortiger Wirkung hat die Slowakei einen vorerst 72-stündigen “Standstill“ ausgerufen - empfängliche, lebende Tiere dürfen damit innerhalb der Slowakei nicht transportiert werden. Auch das Betreten der Wälder in betroffenen Gebieten, die Schließung von Zoos und das Verbot von Märkten bzw. Ausstellungen gehören zu den getroffenen Maßnahmen.