Lage und Bezeichnung der forstlichen Wuchsgebiete Österreichs © Bundesforschungszentrum für Wald |
Auf die Herkunft kommt es an
Wie jedes Jahr im Ackerbau überlegt werden muss, welche Sorten verwendet werden, so ist auch im Wald auf die richtige Sorte (heißt hier Herkunft) für die nächste Aufforstung zu achten. Der große Unterschied ist dabei, dass in der Landwirtschaft jedes Jahr die Sorte gewechselt werden kann. In der Forstwirtschaft treffen wir die Auswahl für Jahrzehnte (eine ganze Umtriebszeit). Daher ist hier die richtige Auswahl noch wichtiger!
Als Kennwerte (wie Reifezahl beim Mais) gibt es dazu die Wuchsgebiete und die Höhenstufen. Ganz Österreich ist in Wuchsgebiete eingeteilt und innerhalb dieser wird zwischen Höhenstufen unterteilt. Beide Merkmale werden durch Ziffern (z.B. 7.1 für nördliche Alpenvorland - Westteil) und Buchstaben (z.B. sm für submontan - in diesem Wuchsgebiet zwischen 600 und 800 m Seehöhe) beschrieben.
Als Kennwerte (wie Reifezahl beim Mais) gibt es dazu die Wuchsgebiete und die Höhenstufen. Ganz Österreich ist in Wuchsgebiete eingeteilt und innerhalb dieser wird zwischen Höhenstufen unterteilt. Beide Merkmale werden durch Ziffern (z.B. 7.1 für nördliche Alpenvorland - Westteil) und Buchstaben (z.B. sm für submontan - in diesem Wuchsgebiet zwischen 600 und 800 m Seehöhe) beschrieben.