Es handelt sich um eine sehr auffällige, ein- bis zweijährige (je nach Keimzeitpunkt) krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von ca. 30 - 60 cm aufweist. Keimt die Pflanze im Herbst, erscheint im ersten Jahr nur eine Blattrosette. Das Schwarze Bilsenkraut blüht von Juni bis Oktober. Die trichterförmige Blütenkrone ist schmutzig-gelb und violett geadert. Es besitzt klebrige Drüsenhaare. Der Geruch der Blüte ist unangenehm. Nach der Blüte bildet die Pflanze Deckkapseln aus, die 300 - 400 Samen tragen. Diese Samen sind bis zu 600 Jahre keimfähig.
Sie wächst gern auf gut mit Strickstoff versorgten Flächen, an Wegen, Schuttplätzen und Mauern. Zudem ist sie wärmeliebend und bevorzugt sonnige Standorte. Obwohl ihr Verbreitungsgebiet derzeit hauptsächlich in Niederösterreich und dem Burgenland liegt, sind auch schon Pflanzen in Oberösterreich aufgetreten und mit zunehmender Klimaerwärmung dürfte sich das Schwarze Bilsenkraut weiter verbreiten.
Die Problematik dieser Pflanze liegt vorrangig in ihrer Giftigkeit durch Tropanalkaloide, wobei alle Pflanzenteile (tödlich) giftig sind. Schon recht rasch, 5 - 30 Minuten nach der Aufnahme bzw. nach dem Kontakt mit der Pflanze können Vergiftungserscheinungen auftreten.
Sie wächst gern auf gut mit Strickstoff versorgten Flächen, an Wegen, Schuttplätzen und Mauern. Zudem ist sie wärmeliebend und bevorzugt sonnige Standorte. Obwohl ihr Verbreitungsgebiet derzeit hauptsächlich in Niederösterreich und dem Burgenland liegt, sind auch schon Pflanzen in Oberösterreich aufgetreten und mit zunehmender Klimaerwärmung dürfte sich das Schwarze Bilsenkraut weiter verbreiten.
Die Problematik dieser Pflanze liegt vorrangig in ihrer Giftigkeit durch Tropanalkaloide, wobei alle Pflanzenteile (tödlich) giftig sind. Schon recht rasch, 5 - 30 Minuten nach der Aufnahme bzw. nach dem Kontakt mit der Pflanze können Vergiftungserscheinungen auftreten.