Es handelt sich dabei um extensive Grünlandflächen mit wenig bis keiner Nährstoffzufuhr über Wirtschaftsdünger. Um eine gute Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten, kam für die Erhebung der Bienen die gleiche Methodik wie bei den Untersuchungen der Blühstreifen in St. Florian zur Anwendung. Auf den vier verschiedenen Flächen wurden jeweils zwei parallele Untersuchungsflächen in einem Abstand von 10 m angelegt. Diese sogenannten Transekte sind 50 m lang und 3 m breit. Die Transekte vom gleichen Wiesentyp wurden gleichzeitig langsam abgeschritten und dabei die Bienen in einem Zeitraum von 30 Minuten erfasst.
Die Bienen wurden beim Zählen zumindest in die Gruppen Honigbiene, Hummeln und Wildbienen eingeteilt. In den meisten Fällen konnten die Wildbienen auch auf Gattungsniveau und die Hummeln auf Artniveau erfasst werden. Nach der mengenmäßigen Zählung und teilweise während dieser wurden im Gelände nicht bestimmbare Bienen gesammelt, wobei versucht wurde, von jeder Art nur wenige Einzeltiere zu fangen, um den Einfluss der Entnahme auf die gesamte Population möglichst gering zu halten.
Die Bienen wurden beim Zählen zumindest in die Gruppen Honigbiene, Hummeln und Wildbienen eingeteilt. In den meisten Fällen konnten die Wildbienen auch auf Gattungsniveau und die Hummeln auf Artniveau erfasst werden. Nach der mengenmäßigen Zählung und teilweise während dieser wurden im Gelände nicht bestimmbare Bienen gesammelt, wobei versucht wurde, von jeder Art nur wenige Einzeltiere zu fangen, um den Einfluss der Entnahme auf die gesamte Population möglichst gering zu halten.