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    Drohnensaaten - Teil 5: Derzeitiger Stand der Versuchsplanung

    Fleißige Leser dieser Artikelreihe wissen bereits bestens über die Möglichkeiten der Drohnensaat Bescheid. In diesem Artikel gibt es einen kurzen Überblick, was heuer geplant ist.
    Wie schon in den letzten Teilen dieser Serie beschrieben, haben 2022 vor allem die Vor-Ernte-Einsaaten in Getreidebeständen sehr gut funktioniert. Die daraus entstandenen Begrünungen haben sich sehr gut entwickelt. Die lange Vegetationszeit brachte nicht nur ein ausgeprägtes Wurzelsystem, sondern auch einen sehr gut abgefrosteten Zwischenfruchtbestand. Denn nur Pflanzen, die ausreichend entwickelt sind, frosten auch verlässlich ab!

    In der letztjährigen Mischung war unter anderem auch Meliorationsrettich enthalten, dieser konnte letztes Jahr noch zur Samenreife kommen. Das daraus entstehende Samenpotenzial macht normalerweise keine Probleme, trotzdem werden wir diese Kultur dieses Jahr aus der Mischung nehmen.
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    Die Drohnensaat-Zwischenfrucht ist gut abgefrostet. Auf dem Bild rechts sieht man, wie wuchtig der Bestand war. Damals wurde eine Frischmasse von 70 t/ha gemessen. © BWSB/Poinstingl
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    Die Drohnensaat-Zwischenfrucht ist gut abgefrostet. Auf dem Bild rechts sieht man, wie wuchtig der Bestand war. Damals wurde eine Frischmasse von 70 t/ha gemessen. © BWSB/Poinstingl
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    Das Hauptaugenmerk liegt heuer beim Erosionsschutz und bei Untersaaten im Kürbis. Wir werden verschiedene Mischungen probieren, um Erfahrungen zu sammeln. Bei den Erosionsschutzstreifen denken wir an Mischungen aus einer oder zwei Kleearten, einem Gras und auch der Buchweizen wird vertreten sein.

    Im Vorjahr sammelten wir Erfahrungen mit Inkarnatklee als Partner, dieses Jahr möchten wir auch Rot- und Weißklee ausprobieren. Aus der Familie der Gräser werden wir den Rotschwingel verwenden. Der Rotschwingel wächst zwar am Anfang relativ langsam, jedoch möchten wir aufgrund der derzeitigen Resistenzproblematiken keine Weidelgräser verwenden.

    Vom Buchweizen erhoffen wir uns eine sehr schnelle Jugendentwicklung. Dadurch soll bei Starkniederschlägen Ende Mai, Anfang Juni bereits ein Schutz gegeben sein.

    Natürlich ist auch der Pflanzenschutz bei einer Einsaat von Erosionsschutzstreifen ein heikles Thema. Wir haben den Versuchslandwirten zur Unkrautbekämpfung dieses Jahr 1 l Callisto empfohlen. Wir erhoffen uns, dass der Klee und der Rotschwingel überleben und weiterwachsen können. Andere Maisherbizide können Untersaaten vollständig erfassen.

    Das zweite Thema "Untersaaten im Kürbis" ist für uns aktuell wichtig, da hier standardmäßig oft Weidelgräser eingesät werden. Aufgrund der ansteigenden Resistenzgefahr unterstützen wir die Weidelgraseinsaat nicht und suchen Alternativen. Wir werden dieses Jahr verschiedene Varianten probieren. Unter anderem wird es eine reine Perkoeinsaat und eine Mischung aus verschiedenen Kleearten, Perko und Rotschwingel geben.
    Informationen bei der Boden.Wasser.Schutz.Beatung, www.bwsb.at, 050 6902 1426.
    02.05.2023
    Autor:Fabian Poinstingl
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